Presse


Zephyrs Odem: "Der Begriff „Newcomer“ mag diesbezüglich zwar durchaus zutreffend sein, von Grünschnäbel kann jedoch kein Rede sein[...] Auf vorliegendem Erstling serviert das Quartett einen fulminant intonierten Mix[...]und versteht es gekonnt den Druck der „alten Schule“ des Death Metal mit der groove-betonten Moderne zu verquicken. Kurzum, es kracht gewaltig auf “No Boundary“! Die Scheibe darf daher – und nicht bloß, weil es sich um ein Debüt handelt! - als gelungen betrachtet werden, denn Renegade schaffen es auf Anhieb den Nacken in Bewegung zu versetzen. (NO BOUNDARY - LP REVIEW 02.10.2016)

 

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The-Pit.de: "Mit einem Sample-Intro wird das verbliebene Publikum gleich mal ordentlich reingelegt, entpuppt sich „Uprising“ doch letzten Endes als recht brachialer Death-Stampfer, wobei Sänger Kilian auch gerne mal Grind-Vocals mit einstreut. Überhaupt kommt der Sound recht brutal daher, umso gruselig schaut es dann aus, als Basser Tassilo einen Pferdekopf aufgesetzt bekommt. Das Ding starrt dermaßen tot in die Gegend, dass die Musik gleich noch eine Spur fieser gerät.

So hangeln sich die Jungs mit einer deftigen Mischung aus Death, Thrash, Grind und einem Schuss Hardcore" (LIVE REVIEW - 10.05.2016)

 

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Metal over the south: "[...] Ist hart, es ist schnell, es nimmt sich Zeit, es harmoniert und es ist strukturiert, bietet so viel Abwechslung und (fuck nochmal!) einen groove, nach dem ich mir die Finger lecken möchte."(NO BOUNDARY - LP REVIEW 26.04.2016)

 

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STORMBRINGER.AT: "Die Jungs spielen auf „No Boundary“, ihrem Debütalbum, so als ob sie schon alte Hasen im Geschäft wären. Konkret bedeutet das: feinster, abwechslungsreicher Death Metal mit viel Holz vor der Hütte. RENEGADE bedienen sich dabei ein bisschen im Melo-Death-Sektor und ziemlich stark beim US-typischen Groove. Sänger Kilian Steinmann holt auch aus seiner Stimme alles heraus, was heutzutage im Death Metal gefordert ist und die Riffs haben es auch in sich, von knackigen Melo-Death-Riffs („My Way“) über das rasante „Deathpit“  hin zu den eher groove-betonten „Awareness Of A Dreamer“ oder „Memories Of The Sun..." (NO BOUNDARY - LP REVIEW 17.01.2016)

 

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SPH-BANDCONTEST.DE: "Mit Renegade beginnt die Vorrunde des SPH Bandcontest im 8Below München am 22.11.2015 gleich bretthart. Irgendwo zwischen Technical Schlager und Metal headbangt die ganze Bühne – versierte Gitarrenriffs treffen auf pumpende Bass Lines und einen extrovertierten Sänger, alles zusammen geblastbeatet durch das Schlagzeug. Wirklich sehr souverän runtergerockt" (Live Review 22.11.2015)

 

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EMERGENZA.NET: "Souverän bolzten die Metaller los und eröffneten den Abend mit einem echten Brett! „Pure f**** Metal“: Technisch fit – sowohl instrumental, als auch stimmlich..." (Live Review 09.01.2016)

 

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heavyhardes.de: "Tatsächlich hab ich nicht schlecht gestaunt, als mich ein fettes Riffgewitter und eine brachiale Stimme aus dem Sessel geblasen haben... Eine feine Mischung - absolut tödlich für die Nackenmuskulatur. So holzen sich die Kollegen auch durch die restlichen Titel, die mit tollen Melodien, durchdachten Songstrukturen und omnipräsenten Riffs nur so um sich werfen. Auch die immer wieder eingeflochtenen Ruhepausen in den Liedern sind wohlplatziert und helfen dabei, zwischen den einzelnen Attacken etwas Luft zu holen. Und hallo...! Was ist den "Deathpit" für eine alles zermalmende Dampfwalze?!?" Ich weiß gar nicht, was ich meckern soll. Jungs, geht raus in die Welt und werdet bekannt! Meinen Segen habt ihr... (NO BOUNDARY - LP Review 07.11.2015)

 

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Monkeycastle.de: "Musikalisch haben's die Bayern ganz gut drauf. Gitarrist Sebastien Ody schreddert und rifft meist in mittlerem Tempo und lässt die Songs knackig knarzen. Auch die Schießbude von Adrian Steinbeck und der Bass von Tassilo Steinmann machen ordentlich Dampf." (NO BOUNDARY - LP Review 13.11.2015)

 

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Mammuth-music.de: "Die Jungs wissen was sie wollen und wissen was sie können. Man merke sich den Namen – den wird man sicher noch öfter zu hören bekommen." (Live-Review 24.10.2014)

 

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Schwarzesbayern.de: "Live sind die „Abtrünnigen“ jeden Cent des Eintrittspreises wert, davon konnte ich mich auf dem Dark Side of Munich III überzeugen. Der Sound ist eine gelungene Mischung, die ziemlich schnell in den Nacken geht und von der man sich hier selbst überzeugen kann. Ich bin gespannt auf das erste Album, Jungs!" (Live-Review 14.04.2014)

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